Sie wollen wissen, was Ihr Setup kostet, bevor das Projekt startet. Genau dafür gibt es diese Seite: klare Pakete, definierter Scope und ein Festpreis statt offener Stundenkonten.
First-Party Tracking mit sauberer Consent-Strategie statt Graubereich.
Ad-Blocker, Browser-Restriktionen und doppelte Conversions werden sauber adressiert.
Vor dem Projekt ist klar, was drin ist und was es kostet.
Server-Side Tracking ist für die meisten Kunden kein Experiment, sondern eine konkrete Investition. Deshalb arbeite ich mit klaren Paketen: definierter Umfang, sauberer Übergabeprozess und ein Preis, der vor dem Start feststeht.
Das ist für beide Seiten besser. Sie können sauber kalkulieren, ich kann sauber umsetzen. Keine Nebelkerzen, keine Nachberechnungen, kein Beratungsprojekt, das langsam ins Unklare wächst.
"Sie sollen vor Projektstart wissen, was die Umsetzung kostet und was Sie dafür bekommen. Genau dafür gibt es diese Pakete."- Tobias Batke
Alle Pakete sind einmalige Festpreise und bauen aufeinander auf. Sie wählen das Setup, das zu Ihrem Tracking-Reifegrad und zu Ihren Plattformen passt.
Für Unternehmen, die zuerst ihre GA4-Datenqualität stabilisieren und Server-Side Tracking sauber einführen wollen.
Für Setups, bei denen eine Werbeplattform wie Google Ads oder Meta auf bessere Conversion-Signale angewiesen ist.
Für den häufigsten Fall: Google Ads und Meta sollen auf derselben sauberen Tracking-Basis optimiert werden.
Für Multi-Plattform-Setups, CRM-Anbindungen, Offline-Conversions und komplexe Messlogiken.
Server-Side Tracking ist kein Nice-to-have, wenn Werbebudget auf unvollständigen Daten optimiert wird.
weniger Datenverlust durch Ad-Blocker und Browser-Restriktionen.
gezählte Conversions werden durch saubere Deduplizierung vermieden.
ist ein realistischer Zeitraum, bis sich das Setup bei laufenden Kampagnen amortisiert.
Wenn Google Ads oder Meta auf lückenhaften Signalen optimieren, zahlen Sie am Ende für Verzerrungen. Ein sauberes Setup sorgt dafür, dass Budgetentscheidungen wieder auf belastbaren Conversions beruhen.
Nicht nur technisch sauber, sondern auch klar in Kommunikation und Umsetzung.
"Endlich ein Tracking-Setup, bei dem wir wissen, was gemessen wird und warum. Das Festpreis-Modell hat uns die Entscheidung deutlich leichter gemacht."
"Wir haben Google Ads und Meta endlich auf dieselbe Datenbasis gebracht. Seitdem sind unsere Reports deutlich glaubwürdiger."
"Die Dokumentation und die klare Übergabe waren für uns entscheidend. Das Setup war nicht nur implementiert, sondern auch intern nachvollziehbar."
Im Erstgespräch schauen wir uns Ihr aktuelles Setup an und ordnen es sauber ein. Danach wissen Sie, welches Paket wirklich sinnvoll ist.
Jetzt Termin vereinbarenWeil Sie wissen sollen, was Sie bekommen und was es kostet. Der Scope wird vorab sauber definiert, damit das Projekt nicht in ein offenes Stundenkonto kippt.
Stape.io ist die gängige Hosting-Plattform für Server-Side Google Tag Manager. Die Kosten starten meist bei etwa 20 Euro pro Monat und laufen separat über Ihr Konto.
Nein. Sie beschreiben Ziele, Systeme und Plattformen. Ich übernehme die technische Umsetzung und dokumentiere das Setup verständlich.
Typischerweise 5 bis 10 Werktage nach Kickoff und sobald die nötigen Zugriffe auf Shop, GTM, Analytics und Werbeplattformen vorliegen.
Ja. Viele Kunden starten kleiner und erweitern später. Das vorhandene Setup wird weiterverwendet und ergänzt.
In einem kostenlosen 30-Minuten-Erstgespräch analysieren wir, wo Ihr aktuelles Tracking Daten verliert und welches Paket dazu passt.
Wir prüfen, wie viele Signale aktuell verloren gehen.
Sie erhalten eine klare Empfehlung statt vager Optionen.
Wir besprechen, wie sich saubere Daten auf Ihr Werbebudget auswirken.