Ein besserer Weg Daten aus Google Analytics zu filtern

Es gibt immer noch viele triftige Gründe, warum Sie Ausschlussfilter in Google Analytics möglicherweise einrichten müssen. Aber vielleicht ist mit dieser Anleitung Schluss und es ist an der Zeit gekommen, diese Filter löschen zu können.

Zur schnellen Auffrischung können Sie die Ausschlussfilter in Google Analytics verwenden, um Traffic aus bestimmten Quellen daran zu hindern, in einer bestimmten Ansicht angezeigt zu werden.  Manchmal werden diese verwendet, um Daten in die eine oder andere Ansicht aufzuteilen. Zum Beispiel, wenn Sie separate Ansichten für internen oder externen Traffic erstellen.  Für diese Anwendungsfälle funktionieren Filter hervorragend. Sie können auf der Grundlage von IP-Adresse, Hostname, Service Provider* usw. filtern.

*Nur noch mithilfe ein paar Tricks als extra Custom Dimension, wie hier erklärt: #GTMTips: Sammeln Sie ISP als benutzerdefinierte Dimension in Google Analytics.

Aber dann gibt es die Fälle, in denen man den Traffic vollständig blockieren möchte.  Genauso einfach können Sie für jede Ihrer Ansichten einen Ausschlussfilter einrichten, und puff! Die Daten sind verschwunden! Zumindest sieht das so aus für den Google Analytics Endnutzer. Aber ist das wirklich der Fall?

Die rohen, ungefilterten Daten werden von Google Analytics gespeichert. Jedes Mal, wenn Sie einen spezifischeren Bericht anfordern, entweder durch Hinzufügen einer sekundären Dimension oder durch Anwenden eines erweiterten Segments, kehrt GA zu diesen ungefilterten Daten auf Property-level zurück, um Ihren Bericht erneut auszuführen, und filtert dann die Ergebnisse für Ihre spezifische Ansicht.  Warum ist dies wichtig?

Selbst gefilterte Daten erhöhen die Stichprobenbildung in Ihren Berichten

Wenn Sie in der kostenlosen Version von Google Analytics versuchen, einen nicht standardmäßigen Bericht auszuführen, der mehr als 500.000 Sitzungen umfasst, verwendet Google Analytics einen Stichprobenalgorithmus. All diese Rohdaten, von denen Sie glauben, dass Sie sie herausfiltern, werden also in Wirklichkeit weiterhin vorhanden sein und Samplingprobleme verursachen. Klicken Sie hier, um weitere Informationen über die Funktionsweise von Stichproben mit Google Analytics zu erhalten.

Google Analytics 360-Kunden haben einige Geheimwaffen gegen das Sampling, insbesondere – das Sampling wird auf der Ansichtsebene nach den Filtern berechnet. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Treffer verschwindet. Auch hier wird er nur von einer bestimmten Ansicht gefiltert. Diese Hits zählen zu Ihrem Hit-Limit und können sich darauf auswirken, wie viel Ihnen berechnet wird oder ob Sie sich einem bestimmten Kostenlevel nähern.

Gefilterte Daten werden auf Ihre Hit-Limit angerechnet

In Fällen, in denen Sie den Datenverkehr vollständig herausfiltern möchten, rate ich Ihnen, diese Daten nicht mehr an Google Analytics zu senden.  

Die Antwort hier ist der Google Tag Manager, der uns helfen wird, unseren Datenverkehr zu sortieren, bevor er an Google Analytics geht. Sehen wir uns an, wie Daten von Ihrer Website in Google Analytics gelangen. In einer Standardimplementierung mit Google Tag Manager und Google Analytics geschieht die folgende Reihenfolge der Schritte.

  1. Besucher erreicht Ihre Seite
  2. Google Tag Manager lädt
  3. GTM führt einen Google Analytics-Tag aus
  4. Pageview wird an Google Analytics gesendet
  5. Google Analytics empfängt den Pageview
  6. GA wendet beliebige Filter für jede Ansicht auf die Seitenansicht an
  7. Der Seitenaufruf wird in Ihrer Daten Ansicht angezeigt

Abhängig vom Ergebnis von Schritt 6 werden die Seitenaufrufe und Ereignisse in Ihren Google Analytics-Berichten angezeigt oder nicht. Anstatt zu warten, bis der Pageview-Hit auf den Filter auf den Google-Analytics Servern trifft, um dort ggf. herausgefiltert zu werden, setzen wir viel früher an. Wir werden Google Tag Manager in dieser Situation als Schutzschild verwenden, um diese Daten vollständig aus unseren Analysen herauszuhalten.

Wenn es einen Grund gibt, warum Sie diese Daten in der Google Analytics-Benutzeroberfläche sehen möchten, z. B. von einer Entwicklungswebsite oder aus dem internen Datenverkehr, können Sie nach der Erstellung Ihrer Trigger jederzeit ein anderes Analytics-Tag einfügen oder eine dynamische Variable verwenden, um die UA-Nummer zu ändern, so dass sie nicht auf die Hitlevel- oder Stichprobengrenzen Ihrer Haupt-Property angerechnet wird.

Hinweis: Es ist immer noch hilfreich, Ausschlussfilter als Backup auf Ihrem Konto zu haben. Dieser Blog-Beitrag trägt dazu bei, dass der Verkehr Ihr Konto nicht erreicht, aber er stoppt nicht den Verkehr von Websites, die Ihren Google Tag Manager nicht laden!

Unser neuer Prozess sieht wie folgt aus:

  1. Besucher erreicht Ihre Seite
  2. Google Tag Manager lädt
  3. GTM betrachtet den Wert auf der Datenschicht
  4. GTM beschließt, kein Google Analytics-Tag auszuführen
  5. Seitenansicht wird an Google Analytics gesendet
  6. Google Analytics empfängt die Seitenansicht
  7. GA wendet beliebige Filter für jede Ansicht auf die Seitenansicht an
  8. Die Seitenansicht wird in Ihrer Analytik-Ansicht angezeigt

Vorteile der Verwendung von Google Tag Manager anstelle von Google Analytics fürs Filtern

Die Einrichtung von Ansichtsfiltern wird immer ihren Platz haben, aber ich empfehle den meisten meiner Kunden und Schulungsteilnehmer die Ergänzung von Ansichtsfiltern durch GTM-Trigger, und zwar aus einigen Gründen. Ich habe bereits erwähnt, dass Ansichtsfilter nicht dazu beitragen, Ihre Samplinggrenzen oder Ihre Hitlevel Limits zu beeinflussen.

Außerdem verwenden die meisten Leute nicht ausschließlich Google Analytics. Durch die Verwendung von Ansichtsfiltern setzen Sie eine Logik ein, die es nur in einem Tool gilt – Google Analytics. Häufig können die Gründe, aus denen wir den Datenverkehr aus unserer Berichterstattung ausschließen möchten, auch für die anderen Tags gelten, die wir in Google Tag Manager haben. Wenn wir nicht möchten, dass diese Personen unseren GA-Tag erhalten, warum sollten sie dann weiterhin unseren Google Ads-Tag, unseren Facebook-Conversionspixel, unseren Heatmap-Tag usw. erhalten?

Beachten Sie Folgendes:

  • Werbung und Remarketing – Sicherlich – wir möchten nicht, dass unsere Mitarbeiter von unserer eigenen Werbung angesprochen werden. Verwenden Sie diese Taktik, um die Tags auf Ihrer Website zu blockieren, die Besucher zu Remarketing-Listen hinzufügen. Sparen Sie kostbares Werbeduget und investieren Sie es effizienter.
  • Umfragen/Pop-ups – Wenn Sie einen Tag verwenden, um Umfragen oder Anzeigen von Drittanbietern zu triggern, erhalten Sie wahrscheinlich eine Art Bericht darüber, wie gut sie abschneiden. In diesem Fall wäre es sinnvoll, diese Tags für interne Mitarbeiter zu blockieren, damit sie nicht einmal ausgelöst werden. Dies sollte dazu beitragen, Ihre Antwort-/Klickrate zu verbessern.
  • E-Commerce – Mit Ihren neuen Variablen und Auslösern können Sie effektiv verhindern, dass Testtransaktionen des internen Datenverkehrs jemals an Google Analytics gelangen.

Lassen Sie uns also zur Sache kommen. Zwei der beliebteren Ein-/Ausschlussfilter basieren auf dem Hostnamen oder der IP-Adresse.

Google Tag Manager zum Ausschließen nach Hostname verwenden

Zunächst können wir im Tag Manager eine Variable/Trigger erstellen, mit der wir alles blockieren können, was nicht unsere Hauptseite ist. Für dieses Beispiel nehmen wir an, dass unsere Site die folgenden Subdomains hat:

www.meineseite.de oder meineseite.de

dev.meineseite.de

admin.meineseite.de

Wir möchten nur den Verkehr zu unserer Hauptseite an Google Analytics senden. Dies können wir durch eine einfache Variable und einen neuen Trigger erreichen.

1. Eine Seiten-Hostnamen-Variable erstellen

Der Google Tag Manager verfügt über eine Reihe von Variablen, die bereits integriert sind und nur noch aktiviert werden müssen! Stellen Sie in diesem Fall einfach sicher, dass die Variable Page Hostname aktiviert ist.

2. Erstellen Sie den Trigger – „Traffic – schlechter Hostname“

In Google Analytics haben wir die Möglichkeit, Einschließen oder Ausschließen zu verwenden. Wir könnten hier dasselbe tun, aber ich habe festgestellt, dass es viel einfacher ist, diesen Trigger als eigenständigen Trigger zu erstellen und ihn zu verwenden, um das Auslösen von Tags zu blockieren. Wenn Sie wollten, könnten Sie ihn zu allen Triggern hinzufügen, die das Abfeuern steuern, aber dann duplizieren Sie immer wieder dieselbe Logik. Ich habe über dieses Konzept hier geschrieben: Die Kunst der doppelten Verneinung – Verwendung von Trigger-Ausnahmen in GTM.

Ich nenne diesen Auslöser „Traffic – schlecher Hostname“ als Catchall Lösung für jeden Hostnamen, der nicht www.meineseite.de oder meineseite.de ist.

  1. Gehen Sie zum Abschnitt Auslöser und klicken Sie auf Neu.
  2. Nennen Sie diesen Auslöser „Traffic – schlechter Hostname“.
  3. Wählen Sie Benutzerdefiniertes Ereignis für den Triggertyp, geben Sie „.*“ ein und markieren Sie „Übereinstimmung mit regulärem Ausdruck verwenden“.
  4. Da dies ein blockierender Trigger ist, werden wir alles von diesem Hostnamen blockieren. Weitere Einzelheiten hier
  5. Wählen Sie die Variable „Page Hostname“ aus der Dropdown-Liste.
  6. Wählen Sie im nächsten Feld die Option „entspricht nicht RegEx (Groß-/Kleinschreibung ignorieren)“.
  7. Geben Sie im nächsten Feld den folgenden regulären Ausdruck ein. Dies trägt dem Umstand Rechnung, dass meine Seite manchmal mit oder ohne www geladen werden kann.
^(www\.)?meineseite\.de$

Verwenden Sie diesen Trigger als Trigger-Ausnahme für Pageview-Tags

Jetzt, da wir wissen, dass es sich bei diesem Tarffic nicht um die allgemeine Öffentlichkeit handelt, die zu unserer Hauptseite kommt, können wir sicher verhindern, dass bestimmte Tags ausgeschlossen werden. In diesem Fall wird dies der grundlegende Google Analytics-Tracking-Tag sein.

  1. Öffnen Sie den Tag, den Sie blockieren möchten, mit diesem Trigger.
  2. Bewegen Sie den Mauszeiger unter Trigger, bis Sie das Bleistift-Symbol sehen, und klicken Sie darauf. (Ich klicke auf das Wort Trigger).
  3. Klicken Sie auf „Ausnahme hinzufügen“.
  4. Wählen Sie den Auslöser „Traffic – schlechter Hostname“.
  5. Speichern!

Google Tag Manager zum Ausschließen nach IP-Adresse verwenden

Nachdem wir nun unsere Funktionen zum Ausschließen nach Hostname im Tag Manager eingerichtet haben, wollen wir uns die IP-Adresse ansehen. Diese ist etwas schwieriger zu implementieren und erfordert etwas serverseitige Logik. Standardmäßig sind IP-Adressen nicht über JavaScript auf einer Webseite verfügbar. Abhängig von der Plattform, auf der Ihre Website läuft, sollte dies ziemlich einfach zu implementieren sein. Je nachdem, wie Ihre Website konfiguriert ist, müssen Sie recherchieren, wie Sie die IP-Adresse des Besuchers ermitteln können. Sobald Sie diese IP-Adresse erhalten haben, ist es an der Zeit, sie in den dataLayer zu schreiben.

Google Tag Manager verwendet den so genannten dataLayer, um Informationen von der Seite an den Tag Manager zu übermitteln.

Die Idee dabei ist, dass Sie jede Art von Informationen über den Besucher, die Sitzung usw… sammeln und diese beim Laden der Seite auf den dataLayer schreiben. Dies sind Werte, die Ihr Server kennt, aber Ihre Seite nicht. Wenn der Google Tag Manager geladen wird, kann er diese Informationen sehen und unter Verwendung von Variablen diese Informationen für Trigger und andere Variablen verwenden.

Für den IP-Adressenausschluss habe ich eine kompliziertere Variable erstellt, damit Sie mehrere Arten von Besuchern anhand ihrer IP-Adressen identifizieren können. Dadurch können Sie diese Arten von Besuchern in auslösenden und blockierenden Triggers verwenden.

IP-Adresse zum dataLayer hinzufügen

Der dataLayer muss ÜBER dem Google Tag Manager-Snippet geladen werden, damit diese Daten beim Laden des Tag Managers verfügbar sind. Sie können etwas wie den folgenden Code verwenden:

dataLayer = [{
 'BesucherIP': '155.55.155.155.155'
 }];

Erstellen Sie die Besucher-IP-Variable

Nun, zurück im Google Tag Manager – gehen Sie zum Abschnitt Variablen und erstellen Sie eine neue benutzerdefinierte Variable

  • Benennen Sie diese Variable „DLV – Besucher-IP“.
  • Wählen Sie Datenschicht-Variable als Variablentyp.
  • Geben Sie im Namen der Datenschicht-Variablen die Variable für die IP-Adresse ein, wie auch immer Sie sie genannt haben. In meinem Fall wäre dies die Besucher-IP.

Erstellen Sie die Variable Besuchertyp

function() {
 var newIP = '{{DLV - Besucher IP}}';
 //INTERNAL TRAFFIC
 var patt = new RegExp("^28.28.128.1[0-9]?$");
 if(patt.test(newIP) == true) {return('internal');}
 //MONITORING SYSTEM
 patt = new RegExp("^65.65.65.12[0-9]$");
 if(patt.test(newIP) == true) {return('monitoring');}
 return('external');
 }
  1. Erstellen einer neuen benutzerdefinierten Variable
  2. Benennen Sie diese Variable „CU – Besuchertyp“.
  3. Wählen Sie Benutzerdefiniertes JavaScript als Variablentyp aus.
  4. Fügen Sie den folgenden Code ein.
  5. Ändern Sie den Code entsprechend Ihren Bedürfnissen.  Reguläre Ausdrücke werden hier nützlich sein, genau wie in den Google Analytics-Filtern.
  6. Speichern!

Hinweis: Ich habe hier eine benutzerdefinierte JavaScript-Variable verwendet, um reguläre Ausdrücke nutzen zu können. Es gibt ein paar Tools, die hilfreich sein könnten – schauen Sie sich meinen alten Beitrag über die Erstellung von Google Tag Manager Lookup-Tabellen an, der auch einen Link zu einem von Seer Interactive erstellten Tool enthält, das diesen Prozess erleichtert.

Auch hier werde ich einen Trigger als Catchall für alles schaffen, was nicht unsere „externen“ Besucher sind, die wir verfolgen wollen. Es könnte an einem bestimmten Punkt hilfreich sein, spezielle Auslöser für verschiedene Besuchertypen zu erstellen, aber in diesem Fall werde ich sie alle über einen Kamm scheren.

  1. Einen neuen Trigger erstellen
  2. Nennen Sie dies „Traffic – nicht extern“.
  3. Wählen Sie die Variable „CU – Besuchertyp“ aus der Dropdown-Liste.
  4. Wählen Sie im nächsten Feld die Variable „ist nicht gleich“
  5. Geben Sie im nächsten Feld das Wort „extern“ ein

Verwenden Sie diesen Trigger, um das Abfeuern von Tags zu blockieren

  1. Öffnen Sie das Tag, das Sie mit diesem Trigger blockieren möchten.
  2. Bewegen Sie den Mauszeiger unter Trigger, bis Sie das Bleistift-Symbol sehen, und klicken Sie. (Ich klicke auf das Wort Trigger).
  3. Klicken Sie auf „Ausnahme hinzufügen“.
  4. Wählen Sie den Trigger „Traffic – nicht extern“.
  5. Speichern!

Allgemeine Schlussfolgerungen

Da haben Sie es also, zwei Möglichkeiten, Google Tag Manager zu verwenden, um Ihre Analytics-Daten vor unerwünschtem Traffic zu schützen. Ich habe ausführlich über das Blockieren von internem Datenverkehr geschrieben, aber ziehen Sie alle anderen Entscheidungen in Betracht, die Sie innerhalb des Google Tag Managers treffen können, um zu entscheiden, ob Sie Tags abfeuern möchten oder nicht.

Manchmal möchten Sie die Daten in Google Analytics sehen, um sicherzustellen, dass alles ordnungsgemäß funktioniert. Möglicherweise haben Ihnen Filter geholfen, separate Ansichten zu erstellen, aber Lookup-Tabellen und Trigger-Ausnahmen können Ihnen dabei helfen, eine ähnliche Konfiguration zu erstellen, indem Sie eine Testproperty mit einer anderen UA-Nummer für alle Tests/QA verwenden. Auf diese Weise tragen Ihre Testdaten nicht zu einer erhöhten Samplingbasis bei, und Sie können Ihre Testfälle sicher überwachen. Sie können diese Variablen verwenden, um das Abfeuern eines Tags zu blockieren und stattdessen das Abfeuern eines anderen Tags auszulösen.

Letzter Hinweis zur Vorsicht: Wenn Sie eine stark frequentierte Website haben und ständig mit Sampling zu kämpfen haben, hilft Ihnen diese Lösung möglicherweise nicht viel weiter. Ziehen Sie Google Analytics 360 in Betracht, das die Anzahl der Besuche erhöht, die Sie in Ihre Berichte aufnehmen können, und Ihnen außerdem die Möglichkeit bietet, benutzerdefinierte Berichte ohne Sampling anzufordern.

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